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Im Spitzenspiel vergangenen Mittwoch wurde ein reguläres Tor der Wiener Austria nicht gegeben und ein Alleingang des LASK-Stürmers Mayrleb aufgrund einer falschen Abseitsentscheidung kurz vor dem Tor gestoppt, man könnte meinen um ein rapidgenehmes Ergebnis zu ermöglichen. Ebendiese Rapid wurde nun heute von Schiedsrichter Einwaller dank dreier Fehlentscheidungen an die Tabellenspitze gehievt: zuerst wird ein reguläres Sturm-Tor aberkannt, danach mit Jantscher einer von Sturms besten Spielern mit einer fragwürdigen gelb-roten Karte bereits nach einer guten halben Stunde vom Platz gestellt und schlussendlich einige Minuten vor Schluss den Wienern ein unrechtmäßiger Elfmeter nach einem Foul außerhalb des Strafraums zugesprochen, der das Spiel zugunsten der eigentlich klar unterlegenen Rapidler entscheidet. Was bleibt ist eine die sportliche Relevanz des eigentlich spannenden Titelrennens unterminierende Serie von Fehlentscheidungen im Frühjahr, die trotz der Medienschelte aufgrund der spielentscheidenden Fehler in Salzburg und Wien in der letzten Runde anscheinend weiter eine Fortsetzung findet. Am besten bricht man die Meisterschaft nun ab und wartet bis zur Europameisterschaft, um endlich fähige Schiedsrichter, die nicht schon mit der gemächlichen Ballschieberei der österreichischen Bundesliga überfordert sind, sehen zu können…