Strict Standards: Declaration of Walker_Page::start_lvl() should be compatible with Walker::start_lvl(&$output) in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-includes/classes.php on line 576

Strict Standards: Declaration of Walker_Page::end_lvl() should be compatible with Walker::end_lvl(&$output) in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-includes/classes.php on line 576

Strict Standards: Declaration of Walker_Page::start_el() should be compatible with Walker::start_el(&$output) in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-includes/classes.php on line 576

Strict Standards: Declaration of Walker_Page::end_el() should be compatible with Walker::end_el(&$output) in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-includes/classes.php on line 576

Strict Standards: Declaration of Walker_PageDropdown::start_el() should be compatible with Walker::start_el(&$output) in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-includes/classes.php on line 593

Strict Standards: Declaration of Walker_Category::start_lvl() should be compatible with Walker::start_lvl(&$output) in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-includes/classes.php on line 687

Strict Standards: Declaration of Walker_Category::end_lvl() should be compatible with Walker::end_lvl(&$output) in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-includes/classes.php on line 687

Strict Standards: Declaration of Walker_Category::start_el() should be compatible with Walker::start_el(&$output) in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-includes/classes.php on line 687

Strict Standards: Declaration of Walker_Category::end_el() should be compatible with Walker::end_el(&$output) in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-includes/classes.php on line 687

Strict Standards: Declaration of Walker_CategoryDropdown::start_el() should be compatible with Walker::start_el(&$output) in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-includes/classes.php on line 710

Strict Standards: Redefining already defined constructor for class wpdb in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-includes/wp-db.php on line 58

Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-includes/cache.php on line 99

Strict Standards: Redefining already defined constructor for class WP_Object_Cache in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-includes/cache.php on line 404

Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-includes/query.php on line 21

Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-includes/theme.php on line 576

Strict Standards: Non-static method sem_google_analytics::init() should not be called statically in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/sem-google-analytics/sem-google-analytics.php on line 343
Allgemeines | kick08
Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-includes/kses.php on line 932

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-includes/kses.php on line 933

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-includes/kses.php on line 932

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-includes/kses.php on line 933

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-includes/kses.php on line 932

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-includes/kses.php on line 933

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-includes/kses.php on line 932

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-includes/kses.php on line 933

Strict Standards: call_user_func_array() expects parameter 1 to be a valid callback, non-static method sem_google_analytics::display_script() should not be called statically in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-includes/plugin.php on line 311

Strict Standards: Non-static method sem_google_analytics::get_options() should not be called statically in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/sem-google-analytics/sem-google-analytics.php on line 95

Warning: ob_start(): non-static method sem_google_analytics::track_links() should not be called statically in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/sem-google-analytics/sem-google-analytics.php on line 178

In&Out: Das war die EM 2008

3. Juli 2008 | the | 7 Kommentare »

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/polls/polls.php on line 622

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/polls/polls.php on line 632

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/contact-form-7/wp-contact-form-7.php on line 71

“Was, das soll es gewesen sein?”, werden sich einige fragen. Da hat Kick08.net euch sieben Monate lang auf das historische Ereignis einer Europameisterschaft im eigenen Land vorbereitet - und nach drei Wochen ist der Spuk auch schon wieder vorbei. Anstatt eines ausschweifenden Rückblicks auf die EM 2008 gibt es an dieser Stelle ein In & Out, wie ihr es vielleicht aus dem Bravo Girl kennt. Nur geht es diesmal um Fußball.

IN

Die jungen Wilden
Andrei Ascharwin, Fernando Torres, Wesley Sneijder, Cristiano Ronaldo und Co: Die Kicker im knackigen Alter haben bei dieser EM bewiesen, dass Fußball spielen Spaß macht. Und wir ihnen gerne dabei zusehen. Die in die Jahre gekommenen Stars aus Italien, Griechenland oder Schweden sahen dagegen im wahrsten Sinne des Wortes alt aus. Verjüngung ist angesagt. Eines der jüngsten Teams hat übrigens … richtig, Österreich!

Offensivkraft
Russland, Holland und Spanien haben es vorgezeigt: Fußballspiele gewinnt Mann wieder mit Offensiv-Fußball. 2004 hieß der Europameister Griechenland, ihr Trumpf im Ärmel war die Abwehr. 2008 sah das anders aus. Und das ist auch gut so.

Kampfgeist
“Ihr Trainer hat ihnen eingeschärft: Ein Fußballspiel ist erst zu Ende, wenn es der Schiedsrichter abgepfiffen hat”, sagte ein ORF-Kommentator über die türkische Mannschaft. Und diese hat sich die Anweisung von Fatih Terim zu Herzen genommen. Nun wissen wir, dass ein Spiel noch nicht entschieden ist, nur weil die Türkei mit 0:2 im Rückstand liegt. Auch die ÖFB-Elf hat ihren Fans gezeigt, dass sie die Spiele gegen Kroatien, Polen und Deutschland gewinnen will. Gereicht hat das leider nicht.

Kick08.net
Eigenlob stinkt bekanntlich. Aber mal ehrlich: Habt ihr von einem anderen EM-Blog gehört, der eine derartige thematische Vielfalt geboten und seinen Leser/innen neben Berichterstattung direkt vom Ort des Geschehens auch scharfsinnige Analysen und satirische Unterhaltung geliefert hat?

Hoffnung
Österreich hat sich mit einem Punkt von der Heim-EM verabschiedet. Und um hier einen Monolog aus “Malcom mittendrin” zu zitieren: “Ich erwarte gar nichts, und bin dennoch enttäuscht.” Trotzdem: Spieler wie Korkmaz oder Prödl, die Aussicht auf einen neuen Trainer und die erfolgreiche Arbeit an der Kondition lassen auf eine besser Zukunft hoffen. Irgendwann. Vielleicht schon bald.

Gerechtigkeit
Europameister darf sich tatsächlich das Team nennen, das konstant den besten und schönsten Fußball gespielt hat (Spanien). Auch deutsches Glück findet einmal sein Ende.

OUT

Die UEFA
Dazu muss wohl nicht mehr viel gesagt werden. Auch der wenig kritische Fan ist mittlerweile genervt von den vielen Vorschriften des europäischen Fußballverbandes. Abgesehen davon agiert der machtvolle Verband, der sich bei jeder Veranstaltung über Millionen-Gewinne freuen darf, bereits wie ein Kaiser im eigenen Reich. Kartenvergabe, Fernsehübertragung, Bier-Sorte, Sponsoring-Politik - darüber wachen die Männer der UEFA. Wer da nicht mitspielt, wird vom Platz verwiesen.

Fankultur 2.0
Aufgrund der Praktiken bei der Kartenvergabe sitzen im Stadion mittlerweile viele Menschen, die sich lieber bei einem Krabbencocktail über die laufenden Geschäfte unterhalten, als ihre Mannschaft auf dem Spielfeld anzufeuern. Die Fernsehkameras sind dabei stets auf Prinz X und Marketingdirektor Y gerichtet - Fußball findet im neuen Jahrtausend auf den VIP-Tribünen statt. Otto Normalverbraucher darf indessen in den offiziellen Fanzonen Bier um 4,50, Schminkstifte und UEFA-Maskottchen kaufen. Stimmt der Umsatz nicht, soll den Fußballfan am besten das schlechte Gewissen plagen: “Wirte klagen über…” war wohl die häufigste Schlagzeile im Umfeld der Heim-EM.

Sportjournalismus
Im ORF-Studio treffen sich Jogl und Andi, Boris Jirka begrüßte Hans Krankl mit den Worten: “Hier kommt der Trainer meines Herzens.” Auch wenn die goldene Regel der Distanz zwischen Journalist/innen und Personen des öffentlichen Lebens vielleicht im Sport weniger wichtig ist, sollte man als Fernsehzuschauer/in dennoch nicht das Gefühl haben, dass Moderator und Interviewpartner am Vorabend zusammen im Heurigen gesessen sind. Kritische Fragen waren in der EM-Berichterstattung genauso häufig wie Schüsse aufs Tor von Roland Linz.

Klischees
Die spanische Mannschaft bestand bei dieser EM aus Stierkämpfern, die Italiener tranken bitteren Prosecco und die Deutschen waren wie immer gründlich, ordentlich und tugendhaft. Männer saßen auf der Couch und tranken literweise Bier, Frauen wandten sich genervt vom Fernseher ab oder tanzten halbnackt durch die Stadien. Und ärgerten sich über den Schnauzbart von Luca Toni. So bitte nicht.

Ärger
Fans der italienischen und französischen Mannschaft hatten bei dieser EM wenig zu lachen. Der Weltmeister verabschiedete sich nach dem Viertelfinale, der Vize-Meister bereits in der Vorrunde. Auch die Begeisterung für die portugiesische Mannschaft musste all zu früh sterben - und die Hoffnung der deutschen Fans auf einen Titel wurde abermals enttäuscht. Fußball kann weh tun.

Skandal - euer wichtigstes In oder Out fehlt in dieser Aufzählung? Nur zu, bitte hier posten!

Sexismus 08

27. Juni 2008 | the | 4 Kommentare »

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/polls/polls.php on line 622

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/polls/polls.php on line 632

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/contact-form-7/wp-contact-form-7.php on line 71

“In Österreichs Betten spielt sich während der EM nichts ab - das kann sich aber rasch ändern, wenn Männer die süße EM-Unterwäsche bei Frauen entdecken!”, ist auf der Website des TV-Senders Puls4 zu lesen. Deshalb verkauft New Yorker auch T-Shirts mit der Aufschrift “Halbzeit-Schnittchen” und Palmers druckt “Torhüterin” auf seine Höschen:
Wer Euro sagt, muss auch Sex(ismus) sagen.

Wenn es darum geht, Klischees zu bemühen, ist die Werbeindustrie immer einen Schritt voraus - besonders beim Thema Fußball. In den bunten Spots von Hagebau, 3, Ottakringer und Co lernen wir: Männer schauen Fußball, trinken Bier, grillen Fleisch oder sitzen auf der Couch. Frauen hingegen geistert während eines für sie unerträglichen Fußball-Bewerbs nur ein Gedanke durch den Kopf: Wie kann ich für das männliche (!) Geschlecht genauso attraktiv wie ein Tor von Xavi Hernandez sein? Mit dieser Frage beschäftigt sich unter anderem BIPA im aktuellen TV-Spot, eine weitere Werbe-Aktion hat die Drogeriekette bereits zurückgezogen: das EM-Anti-Missverständnis-Set. Mit dem Karten-Set sollte Männern vom Unternehmen “mit sehr feinfühligem Frauenbild” mehr Sensibilität beigebracht werden. “Sex!” wurde etwa durch “Du hast mich 90 Minuten mit deinem tollen Look abgelenkt. Jetzt würde ich mich freuen, wenn wir das Fußballspiel als Vorspiel sehen würden und direkt zur Sache kommen könnten” ersetzt. Auch die Ottakringer-Brauerei hat bereits vor der EM einen Werbespot zurückgezogen, in dem Männer von einem “Nachspiel” für ihre Frauen, die das falsche Bier gekauft hatten, sprachen. “Der Spotinhalt sollte niemals auch nur annähernd zur Gewaltanwendung anregen”, begründete das Unternehmen.

Abseits der Werbung hat man den weiblichen Fußball-Fan jedoch schon seit längerem entdeckt. Zumindest im Stadion und in den offiziellen Fanzonen müssen Frauen keine Angst haben, beim Eingang sogleich mit einem Glas Prosecco vor eine Leinwand geschoben zu werden, auf der Sex and the City in Endlosschleife gezeigt wird - wie das in einigen ländlichen Regionen und Einkaufsmeilen durchaus der Fall ist. Ganz im Gegenteil - man könnte sogar den Eindruck gewinnen, dass Fanmeilen ausschließlich von Frauen bevölkert werden. Junge, bunt bemalte Fans in knapper Bekleidung, die leidenschaftlich ihre Nationalmannschaft anfeuern, sind auf jedem Titelblatt, in jeder TV-Analyse zu sehen. Die Männerrunde im ORF-Studio gibt regelmäßig Hinweise darauf, wo denn heute die Schwedinnen feiern, die Tageszeitungen stehen im ständigen Wettbewerb auf der Suche nach dem schönsten EM-Dekolleté. “Weibliche Fans sorgen für Aufsehen: So schön war der EM-Auftakt”, schreibt und bebildert etwa die Rheinische Post. Die Verknüpfung von Nationalität und dem weiblichen Geschlecht ist dabei keine Erfindung des Fußballs. Nationalistische Diskurse wurden immer wieder über den weiblichen Körper ausgetragen, so wird etwa aktuell in westlichen Gesellschaften die Vielschichtigkeit des Migrations-Diskurses in Form der Kopftuch tragenden Frau manifest gemacht.

Fußball, das ist “männliches Heldentum und weibliches Accessoiretum”, schreibt Johann Skocek im Standard. Eine besondere Gruppe des Accessoirtum hat bereits eine eigene Gattungsbezeichnung erhalten: die Spielerfrauen. Ein Beruf, der (in seiner medialen Dimension) höchstwahrscheinlich von Victoria Beckham erfunden wurde. Insbesondere die Bildzeitung hält ihre LeserInnen ständig auf dem laufenden, wie die “schöne Sylvie” im Stadion feiert, was “sexy Nereida” drunter trägt, wie die “leidenschaftliche Claudia” ihrem Phillip den Rücken stärkt und wie es die “wunderschöne Maria Beatriz” verkraftet, dass ihr Liebster sich mit “Transvestiten” vergnügt. Wie Klaus Stimeder in seinem Videotagebuch erzählt, veröffentlichte die italienische Tageszeitung La Repubblica  kürzlich eine Umfrage, die den größten Lebenstraum von weiblichen Teenagern im Land ermittelte: einen Fußballer heiraten und mit ihm Kinder zeugen. Vermutlich einer der schnellsten Wege ins Rampenlicht und an die Quelle des Reichtums - Ronaldinho verdiente im Jahr 2006 etwa 23,5 Millionen Euro. Bayern-München-Stürmerin Nina Aigner steht hingegen für ein medial weniger attraktives Lebensmodell: Sie arbeitet  nebenbei in der Marketingabteilung von Puma, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. “Man blickt mit Wehmut zu den Männern rüber, wenn man sieht wie es verhältnismäßig mit dem Geld aussieht”, sagte sie in einem Interview gegenüber diestandard.at.

Foto: CC SpreePix Berlin

Schweinigeil, das Bruderduell und der Pott

23. Juni 2008 | cdw | 11 Kommentare »

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/polls/polls.php on line 622

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/polls/polls.php on line 632

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/contact-form-7/wp-contact-form-7.php on line 71

Schweinsteiger, Klose, Ballack - diese drei Herren schossen Deutschland gegen Portugal ins Halbfinale - und nicht zuletzt diese drei Herren sollen am Mittwoch auch gegen die Türkei den Sieg bringen. Die “Bild-Zeitung” titelte am Freitag jedenfalls “Schweinigeil” und forderte gleich den Pott. Der liegt für Deutschland zum Greifen nahe, die Stimmung ist gut - auch im Leipziger Plattenbau (siehe Foto). Als Schweini das 1:0 gegen die Portugiesen erzielte, wartete ich am Dresdener Postplatz gerade auf die Tramway. Aus den vielen Lokalen dröhnte der Jubel, die ganze Stadt war auf den Beinen, an der Elbe gab es Public Viewing, in der schicken Neustadt feierte man den Sieg unter freiem Himmel. Dass es jetzt gegen die Türken geht, ist den Deutschen aber nicht wirklich recht. Zuviel Glück hätten sie gehabt, vor allem im Spiel gegen Kroatien, meinten Jugendliche in der Straßenbahn. Die Stimmung Mittwochabend in Basel wird jedenfalls weniger geladen sein als in Kreuzberg, Wedding oder Neukölln. Und auch in der Dresdner Alaungasse wird der Türke ums Eck mit den Deutschland-Fahnen, die den Eingang zu seinem Lokal zieren, irgendwie unglaubwürdig. Ob er sie vor dem Bruderduell austauschen wird?

Hicke - Der Motivator

21. Juni 2008 | the | 11 Kommentare »

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/polls/polls.php on line 622

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/polls/polls.php on line 632

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/contact-form-7/wp-contact-form-7.php on line 71

Während des EM-Krachers Österreich-Deutschland haben wir gesehen, dass Hickersberger doch Emotionen zeigen kann. Nachdem nun Österreichs Traum ausgeträumt ist, kehrt Hicke offensichtlich sogleich in seine alte Form zurück: Beim gestrigen Viertelfinal-Spiel (Kroatien - Türkei) besuchte der österreichische Trainer Herbert Prohaska und Sportjournalist Rainer Pariasek im ORF-Studio, um über seine Zukunft zu plaudern. Und dabei sprühte “Peppi” Hickersberger vor Charme und zeigte dem TV-Publikum, wie sehr es ihm am Herzen liegt, weiterhin Trainer des ÖFB-Teams zu bleiben. Auf die Frage hin, ob hinter den Kulissen schon alles geklärt und die Nominierung Hickersbergers nur noch eine Formsache sei, antwortete Hicke: “Ich weiß nicht, was hinter den Kulissen gesprochen wird. (…) Also mein persönliches Glück hängt nicht davon ab. Mein Ziel war die EM, und die ist vorbei. Wenn der Herbert morgen sagt, dass er Trainer werden will, dann bitte sehr!”
Die Entscheidung wird voraussichtlich am 24. Juni fallen, wenn das ÖFB-Präsidium tagt. Präsident Stickler gilt als Freund und Befürworter von Hickersberger - damit könnte hinter den Kulissen tatsächlich schon alles geklärt sein.

Gruppe C: Italien siegt, Rumänien fährt nach Hause

18. Juni 2008 | the | 5 Kommentare »

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/polls/polls.php on line 622

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/polls/polls.php on line 632

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/contact-form-7/wp-contact-form-7.php on line 71

Frankreich - Italien 0:2, Niederlande - Rumänien: 2:0. In der Gruppe C war gestern alles möglich - Schicksalstag für Italien, Frankreich und Rumänien.

Die Weltmeister aus Italien haben gestern gezeigt, dass sie doch Fußball spielen können und Frankreich (2:0) verdient geschlagen. Für den Vizeweltmeister Frankreich hingegen war der gestrige Abend besonders bitter: Ribery verstauchte sich den Knöchel, Abidal kassierte in der ersten Halbzeit eine rote Karte und und Italien ein Elfmeter-Tor. Italien präsentierte sich von Beginn an als die überlegene Mannschaft, vergab jedoch traumhafte Chancen - besonders Luca Toni erinnerte in diesem Spiel an Martin Harnik. In der 25. Minute entschied der Schiedrichter nach einem Foul von Abidal auf Elfer für Italien, Pirlo sorgte souverän für den Führungstreffer. Bitter für Italien: Pirlo und auch Gattuso sahen Gelb und sind somit fürs Viertelfinale gesperrt. In der zweiten Halbzeit ließen Henry und Benzema Hoffnung bei den französischen Fans aufkeimen, doch in der 62. Minute war das Spiel schließlich entschieden: Freistoß-Tor von De Rossi (abgefälscht von Hienry). Als unbezwingbar erwies sich Buffon: Der italienische Torhüter zeigte wieder einmal, dass er zu Recht als einer der besten Torhüter der Welt gilt. Vier Punkte reichten Italien schließlich für den Einzug ins Viertelfinale - wo ohne Cannavaro, Pirlo und Gattuso keine leichte Aufgabe auf die Azzuri wartet.

Holland zeigte gestern die selbe Arroganz wie Portugal und trat in ihrem letzten Gruppenspiel mit der B-Elf auf den Platz - für einen 2:0 Sieg reichte es trotzdem. Die Tore erzielten Klaas-Jan Huntelaar (54.) und Robin van Persie (87.). Rumänien spielte zu defensiv, zu harmlos - der Außenseiter aka Geheimfavorit muss seine Koffer packen. Wie auch Frankreich erwartet uns Verlierer Rumänien in der WM-Qualifikation - trotz der mäßigen Leistung bei der EM ist von diesem Gegner einiges zu erwarten…

Foto: CC SpreePix Berlin

Gruppe A: Spiel um nichts und Spiel um alles

15. Juni 2008 | OMI | 3 Kommentare »

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/polls/polls.php on line 622

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/polls/polls.php on line 632

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/contact-form-7/wp-contact-form-7.php on line 71

Bei den heutigen Spielen ging es um wenig und um den Aufstieg. Einerseits die Schweiz gegen Portugal, wo der Gruppensieger nur die Moral über die Vorrunde hinaus mitnehmen will und die Schweizer einen guten Turnierabschluss suchen, auf der anderen Seite geht es um Platz zwei in der Gruppe A, wo eine eher mäßige Partie zum hochdramatischen Höhepunkt der bisherigen Vorrunde wird.

TÜR – CZE 3:2

Im ersten Aufeinandertreffen in einem Pflichtspiel zwischen den beiden Mannschaften könnte gleichzeitig auch ein Elfmeterschießen zwischen Weiterkommen und Scheitern entscheiden. Für die Türkei wäre es das zweite Mal, würden sie das Viertelfinale erreichen, die Tschechen suchen die Erfolge von 1996 zu wiederholen, beginnen allerdings nur mit einer Spitze: Jan Koller mit seinem 90. Nationalteamspiel. Trotz der offensichtlichen defensiven Ausrichtung beginnen unsere Nachbarn fulminant, finden in den ersten zehn Minuten gleich vier Chancen vor. Die Türken kommen erst nach knapp einer Viertelstunde das erste Mal vors Tschechentor, bleiben aber weitgehend ungefährlich. Danach verlegen sich beide Teams aufs Distanzschüsse, wirkliche Gefahr wird seitens der Tschechen nur über Konter erzeugt, zentrale Figur ist der Ex-Austrianer Sionko, der bei nahezu allen gefährlichen Aktionen beteiligt ist, außer beim 1:0. Grygera setzt sich auf rechts durch, flankt maßgenau auf den Riesen Jan Koller, der wuchtig und unhaltbar – obwohl Volkan noch mit den Fingern dran – mit dem Kopf zum 55. Tor im Nationalteam trifft. Fazit: Die Türken bleiben während dem gesamten ersten Durchgang ernüchternd schwach, erzeugen wenig Gefahr und lassen die Tschechen immer wieder abschließen. Doch auch unsere nördlichen Nachbarn bleiben bis auf den Treffer eher harmlos. Hälfte eins also nett, aber nichts was vom Sessel haut.

Der zweite Durchgang der Türken ist da eindeutig besser, ihre großen Gegner sind aber Petr Cech und David Rozehnal, die zumeist das Ende der türkischen Angriffsbemühungen sind. Viele vergebene Möglichkeiten auf türkischer Seite, das nächste Tor schießen dann auch die Tschechen. Zwei Konter in Folge und nachdem Koller beim ersten kläglich vergeben hat, nützt beim zweiten Plasil die Traumflanke von Sionko zum Ausbau der Führung und zur wahrscheinlichen Vorentscheidung. Die Türkei wird es in Anbetracht der kleinen Blessuren der Spieler auf dem Feld sehr schwer haben, zwei Tore aufzuholen. Die besseren Chancen haben weiterhin die Tschechen, während die Türken vor allem durch Härteeinlagen aufzeigen. Der Anschlusstreffer der Roten somit wie aus dem Nichts: die tschechische Abwehr schläft, Altintop mit dem Pass in den Rücken der Defensive, Arda wartet am langen Eck und schießt aus 16m unhaltbar ins Kurze Eck. Es wird wieder spannend, und auch besser, denn die Türken kommen noch einmal, kommen zu guten Chancen, trotz der “Lazarettsmannschaft”. Der tragische Held wird Petr Cech: Flanke Halil Altintop, der Keeper steigt hoch, lässt den Ball jedoch fallen und Türken-Captain Nihat steht goldrichtig. Als alle mit einem Elferschießen rechnen, ist es erneut der Kapitän der Türken, der nach Abwehrfehler eiskalt einnetzt. Womit niemand rechnen konnte wurde in Genf also wahr: Die Spieler vom Bosporus drehen einen 2:0-Rückstand zum schlussendlich nicht unverdienten Sieg, wenn auch Volkan noch einmal daneben greift - beim Ball zumindest -, bei Gegenspieler Koller nicht. Die dumme Tätlichkeit bringt ihm die verdiente rote Karte; Tuncay übernimmt das Trikot, denn die Türken wechselten schon drei Mal. Die Tschechen wiederum können die hektische Schlussphase nicht mehr nützen. 3:2 und ein Traumduell in Österreich: Kroatien gegen die Türkei.

SUI – POR 2:0

Die beiden Mannschaften bestreiten wohl mehr als nur ein Freundschaftsspiel. Vor allem für die Schweiz geht es noch um einen versöhnlichen Abschied vom heimischen Publikum, konnte man doch bisher nur wenig überzeugen. Köbi Kuhn wird ebenfalls viel daran liegen, das Nationalteam nicht mit einer Niederlage aus dem Turnier zu verabschieden. Die Portugiesen wiederum können zwar locker drauflos kicken, aufpassen heißt es trotzdem, denn die gute Stimmung muss man über die Vorrunde retten, was wiederum mit einem Sieg am besten funktionieren würde. Neo-Chelsea-Coach Scolari schont aber einen Teil seiner Stars fürs Viertelfinale, beginnt gleich mit acht (!) neuen Spielern. Schiedsrichter ist der Österreicher Konrad Plautz - der heute leider weniger souverän leitete.

Von Beginn weg beginnen die Schweizer erwartungsgemäß druckvoll, die Portugiesen verlegen sich weitgehend aufs Zaubern, erzeugen dabei allerdings mehr Gefahr als ihre Kontrahenten: Nani wird im Strafraum gelegt, der Pfiff bleibt jedoch aus. Später trifft er per Freistoß nur Alu. Bis zur Pause dann eine dahinplätschernde Partie mit harmlosen Schweizern und hin und wieder Genie aufblitzen lassenden Portugiesen, die ihre Chancen, wie jene durch Postiga in Minute dreiundzwanzig, aber zu lässig vergeben. Scolari, sichtlich unzufrieden mit der Leistung seines Teams, wechselt noch vor der Pause: Ferreira, nach dem Brutalofoul an Behrami ständig ausgebuht, wird durch Ribeiro ersetzt.

Hälfte zwei beginnt schließlich wie die erste: Die Schweiz mit einer guten Chance, die Portugiesen fast im Gegenzug ebenfalls. Dasselbe Bild wie in Durchgang eins: harmlose Schweizer und verspielte Portugiesen – Nani lässt die nächste Topchance aus und trifft nur Aluminium. Nach gut einer Stunde wachen die Hausherren dann doch noch auf und zeigen ansehnlichen Fußball, kommen immer wieder zu guten Möglichkeiten. Die Folge ist der verdiente Führungstreffer durch Hakan Yakin, der nach Idealpass den gegnerischen Abwehrspielern davonläuft. Auch das zweite Tor erzielt Hakan Yakin, nachdem der für Vonlanthen eingewechselte Barnetta im Strafraum zum Schwalbenflug ansetzte. Die Portugiesen also zu überheblich, die Schweizer mit einem verdienten und alles in allem zumindest versöhnlichen Abschied von der EURO im eigenen Land. Spannung fürs Viertelfinale ist garantiert.

Foto copyright by: OMI and agu2000_de, Creative Commons-Lizenz

Public Viewing: Von Stubenhockern und UEFA-Kommerz

10. Juni 2008 | the | 4 Kommentare »

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/polls/polls.php on line 622

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/polls/polls.php on line 632

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/contact-form-7/wp-contact-form-7.php on line 71

Dass die Wirte und Standl-Betreiber über den Umsatz während der Heim-EM jammern würden, war vorauszusehen. Doch die Lage in den Fanzonen schaut tatsächlich recht düster aus - wie der ORF und der Standard berichten, drohen die Wiener Fanzonen-Wirte jetzt sogar mit Streik und haben bereits Anwälte eingeschaltet. In bestimmten “toten” Gebieten blieben die Umsätze 90 Prozent hinter den Erwartungen zurück. Vor allem am Vormittag würde sich kaum ein Fan in die streng bewachten Zonen verirren, die Wirte müssen ihre Stände jedoch von 9 bis 24 Uhr offen halten. Gastro-Chef Christian Chytil hat nun angekündigt, dass in Wien zusätzliche LED-Wände aufgestellt und die Getränke zwischen 9 und 14 Uhr um einen Euro billiger ausgeschenkt werden sollen, ein Bier kostet dann 3,50 Euro. Die Standmieten sollen jedoch nicht reduziert werden - diese betragen je nach Lage zwischen 12.000 und 40.000 Euro. Ein Standler klagte bereits über 4000 Euro Verlust pro Tag, 13 seiner 18 Mitarbeiter/innen hat er bereits entlassen. Auch in Klagenfurt bleiben die Gäste aus, vor allem Einheimische würden lieber gemütlich vor dem Fernseher sitzen. Straßenfeste wie bei der EM in Portugal oder in Rom nach einem Sieg der italienischen Nationalmannschaft sind in Österreich wohl nicht zu erwarten - der heimische Fan scheint ein echter Couchpotatoe zu sein. Zudem dürften die Zustände in den Fanzonen viele abschrecken: hohe Preise, fehlende Sitzgelegenheiten, strenge Kontrollen und Gedränge vor den Leinwänden. Hier geht es um Konsum, und was konsumiert wird, das bestimmt die UEFA.

Für jene, die sich dennoch von der Couch erheben und (in Wien) mit anderen Fußball-Fans feiern möchten, liefert Kick08 eine Entscheidungshilfe:

Kaiserwiese im Prater
Das Areal auf der Kaiserwiese nennt sich “Radion-Wien-Fanarena”, rund 6000 Fans finden hier Platz. Am Sonntag (Österreich - Kroatien) war die Stimmung am Kochen - wobei kroatische Fans eindeutig die Mehrheit bildeten. Bier kostet hier 4 Euro (Fanzone: 4,50), das Essensangebot ist reichlich. Mangelhaft die Sanitäranlagen: Es gibt zu wenige Toiletten, zudem wird hier 50 Cent pro Toilettengang kassiert. Die Pissoirs im hinteren Bereich der Anlage sorgten spätestens in der Halbzeit für beißenden Uringestank - einige Fans nutzen ihre Flaggen als Atemmaske. Positiv: Es gibt genügend Sitzgelgenheiten, auch wenn man von den Bierbänken aus während eines Spiels kaum ausreichende Sicht auf die 40 m² große LED-Wand haben dürfte. Zusatzangebote: Musikprogramm und diverse Fan-Accessoires von Radio Wien, Gewinnspiele. Eintritt frei.

WUK EM-Quartier
Im WUK in der Währinger Straße haben sich FM4, 11 Freunde und der Ballesterer breit gemacht und bieten ein “Refugium für Fußballfans mit Qualitätsanspruch”. Dementsprechend ist die Stimmung eher mäßig, dennoch kann hier gemütlich in Gesellschaft mitgefiebert werden. Vorteil: Sowohl im Hof unter freiem Himmel, als auch im WUK selbst sind Leinwände und Plasma-Bildschirme aufgestellt. Einen Sitzplatz ergattert nur, wer rechtzeitig vor dem Spiel einen Sessel an sich reißt. Die Getränkepreise im WUK sind traditionell hoch - zumindest aber billiger als in der Fanzone. Zusatzangebote: Liveacts, Diskussionsrunden, DJ-Line. Eintritt frei.

Fancamp Wien
Auch im Wiener Fancamp werden alle EM-Spiele übertragen. Bisher ist die Auslastung mäßig, dafür sollen die Kellner/innen besonders aufmerksam sein. Positiv: die Preise. Ein Bier kostet hier nur 2,90 Euro, ein Cola 2 Euro. Die Leinwand befindet sich in einer Halle, Sitzgelegenheiten sind ausreichend vorhanden. Eintritt frei.

Diverse Lokale
EM-Spiele kann man sich auch in verschiedenen Bars, Pubs und Gasthäusern in Wien anschauen. Reservierungen sind auch kurzfristig möglich, eine Übersicht aller “Fußball-Wirte” findet man auf der Website der Aktion “Fußball beim Wirt“. In einigen Lokalen gibt es auch spezielle EM-Angebote, ein Blick auf die Website lohnt sich also. Das “The Sign” in der Liechtensteinstraße bietet etwa Bier zum halben Preis während der gesamten Spielzeit.

Fanzone
Über die Fanzone bleibt nicht mehr viel zu sagen. Klar ist: hier findet man die meisten Gleichgesinnten.

Roundup Tag 3: Ideenlose Franzosen, trotzige Rumänen, bemitleidenswerte Italiener und eiskalte Holländer

10. Juni 2008 | cdw | Kein Kommentar »

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/polls/polls.php on line 622

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/polls/polls.php on line 632

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/contact-form-7/wp-contact-form-7.php on line 71

Frankreich: Das 0:0 gegen Rumänien macht es für die Franzosen in der Horrorgruppe C um nichts leichter. Jetzt warten die starken Holländer und im letzten Spiel wohl besonders entschlossene Italiener.

Rumänien: Die Abwehr stand gut, nach dem zufriedenstellenden Remis gegen Frankreich will man nun die Italiener zur Verzweiflung bringen.

Italien: Toni und Di Natale total abgemeldet, erst Del Piero brachte gegen Ende neuen Schwung. Wer seine Torchancen nicht nutzt, wird bitter bestraft - der bemitleidenswerte EM-Topfavorit steht nach der Auftaktniederlage vor dem Abgrund.

Niederlande: Van der Saar, Sneijder und Van Nistelrooy als Väter einer Glanzvorstellung in Orange. Eiskalt, effektiv und hinten selbst gegen Italien sicher - mit diesem Sieg haben sich die Niederlande für den EM-Titel empfohlen.

Roundup Tag 2: Österreichisches Unvermögen, kroatische Kaltschnäuzigkeit, deutsche Klasse und polnischer Hoffnungsschimmer

9. Juni 2008 | cdw | 7 Kommentare »

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/polls/polls.php on line 622

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/polls/polls.php on line 632

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/contact-form-7/wp-contact-form-7.php on line 71

Österreich: Das Schweizer Schicksal (0:1 gegen Tschechien) ist nun tatsächlich auch Österreich (0:1 gegen Kroatien) widerfahren. Der Strafstoß in Minute vier beendete den Traum von einem guten Start in diese Endrunde. Österreich zwischen Unvermögen und ernstem Bemühen - Herrn Hicke-Hackes Aufstellungpolitik (warum Korkmaz und Vastic nicht von Beginn an, warum Hoffer auf der Bank?) trug das Ihrige zum Fehlstart in dieses Turnier bei. Aber immerhin: Wir sind Gruppendritter.

Kroatien: Der Schiri war auf eurer Seite. Ansonsten war nicht recht viel zu sehen von der coolen Truppe aus Südosteuropa. Wird man so - wie angekündigt - Europameister?

Deutschland: Ein guter Start ins Turnier, Podolski als Vollstrecker mit Klasse. Polen schlussendlich chancenlos.

Polen: Bisweilen bemüht, aber am Ende der klare Verlierer und nun Gruppenletzter. Gegen Österreich dennoch klarer Favorit.

Roundup Tag 1: Portugiesische Verschwendungssucht, türkische Robustheit, tschechische Effizienz und Schweizer Glücklosigkeit

8. Juni 2008 | cdw | 3 Kommentare »

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/polls/polls.php on line 622

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/polls/polls.php on line 632

Deprecated: preg_replace(): The /e modifier is deprecated, use preg_replace_callback instead in /www/htdocs/w00ae177/kick08/wp-content/plugins/contact-form-7/wp-contact-form-7.php on line 71

In aller Kürze: Was bleibt vom Euro-Eröffnungstag in Basel bzw. Genf?

- Die Portugiesen brannten ein Feuerwerk an Spielfreude ab - auch wenn sie mit ihren Chancen verschwenderisch umgegangen sind, muss man ihre Überlegenheit in Gruppe A wohl neidlos anerkennen. Dazu hat das Seefahrervolk Portugal den größten Selbstdarsteller der Euro an Bord: “Revolverheld” Christiano Ronaldo.
- Die Tschechen sind nach dem 1:0 gegen die Schweiz schwer einzuschätzen: Ob man vom Weltranglisten-Sechsten schon alles gesehen hat? Wohl eher nicht. Immerhin überzeugte die Effizienz der Tschechen: Eine wirkliche Chance, ein Tor, ein Sieg.
- Die Türken blieben beim 0:2 gegen die Portugiesen chancen- und farblos, zeigten sich dabei aber sehr robust, auch was ihren Hang zu mitunter groben Fouls angeht. Ob körperliche Stärke allein für den Aufstieg ins Viertelfinale reicht? Spielerisch wird eine große Steigerung vonnöten sein.
- Die Schweizer agierten gegen Tschechien bemüht, aber glücklos - ein klassisches Schicksal von Durchschnittsmannschaften - wie auch Österreich eine ist.